Ausgabe 3-2022
KolpingmagazinIm Fokus
Im Gehen bleiben und im Bleiben gehen!
Die Menschen verlassen die Kirchen. Nicht einmal die Hälfte der Bundesbürgerinnen und -bürger gehören noch einer der beiden großen christlichen Kirchen an.
Ausgabe 2-2022
KolpingmagazinIm Fokus
Tatkräftige Hoffnung statt eitel Freude
Tod und Auferstehung gehören für Christinnen und Christen schon immer zusammen. Doch selten haben wir das in Deutschland in den vergangenen sieben Jahrzehnten so unmittelbar erlebt wie in dieser Fasten- und Osterzeit.
Ausgabe 1-2022
KolpingmagazinIm Fokus
Haus voll Glorie?!
Trotz vieler Vergehen und Versäumnisse – die Kirche hat vielen Menschen etwas zu geben: Die verändernde Kraft des Evangeliums.
Ausgabe 4-2021
KolpingmagazinIm Fokus
Auf dem Weg zur Kirche
Wo sich zwei oder drei in Jesu Namen versammeln, entsteht Kirche. Die Gemeinschaft stärkt uns in unserem Glauben und schenkt uns Kraft für unseren Lebensweg.
Ausgabe 3-2021
KolpingmagazinIm Fokus
Sprache des Himmels
Gottesdienste während der Corona-Pandemie sind leiser: Der gemeinsame Gesang fehlt schmerzhaft. Denn Musik ist mehr als nur ein Produkt des Menschen. Sie setzt dort an, wo Worte versagen – und wird überall verstanden.
Ausgabe 2-2021
KolpingmagazinIm Fokus
Ein wichtiges Rufzeichen
Die Botschaft Adolph Kolpings verbindet: Damals wie heute. Sie hilft und fordert geradezu dazu auf, an einer Kirche des Miteinanders und des Volkes Gottes mitzubauen.
Ausgabe 1-2021
KolpingmagazinIm Fokus
Ein ganz besonderer Schatz
In der Bibel zeigt sich die bleibende Gegenwart Gottes in seinem Wort und seiner gültigen Botschaft – auch wenn sie stark beschädigt ist.
Ausgabe 4-2020
KolpingmagazinIm Fokus
Warum Glaube eine Antwort ist
Nach dem richtigen Weg zu fragen und zu suchen, Überzeugungen und Glauben zu leben – all das ist in der Gemeinschaft im Kolpingwerk möglich. In diesem Miteinander und Füreinander ist Kolping ein Ort von Kirche.
Ausgabe 3-2020
KolpingmagazinIm Fokus
Was es heißt, Gott zu bitten
Bei jeder menschlichen Bitte ist Gott im Spiel – selbstlos und ohne Rückbezug auf den eigenen Vorteil hat er alle Menschen mit ihren Sorgen im Blick.